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02.05.2012

Grüße aus dem Trainingslager

Thüringer Verfassungsschutz war über Schießübungen von späterem »NSU«-Mitglied informiert. Skandalserie reißt nicht ab

Von Markus Bernhardt
Die Serie der Enthüllungen über das Zusammenwirken von bundesdeutschen Inlandsgeheimdiensten und der neofaschistischen Szene reißt nicht ab. War ihm in der Vergangenheit vorgeworfen worden, die braune Szene über Spitzelhonorare staatlich zu alimentieren, muß sich das Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz nunmehr die Frage gefallen lassen, warum es in den 1990er Jahren Schießübungen zuließ, an denen unter anderem der langjährige behördeneigene V-Mann Tino Brandt ...

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