02.05.2012
Medienopfer des Tages: IKEA-Konzern
Da hat die Springerpresse wieder einen Skandal ausgegraben: Ein schwedischer TV-Sender hat für heute eine Sendung darüber angekündigt, das Möbelhaus IKEA habe einen Teil seiner Möbel in der DDR fertigen lassen – von Zwangsarbeitern!
Die gab es in der DDR nicht, wohl aber Strafgefangene, die von ordentlichen Gerichten verurteilt worden waren. Und es gab für sie Arbeit – wie in westdeutschen Gefängnissen, nur besser bezahlt. Und wenn sie nach Verbüßung de...
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