Zum Inhalt der Seite
24.04.2012

Kein Geld für Repsol

Argentinien dreht Privatisierungsorgie der 90er Jahre zurück. IWF und Weltbank wettern gegen Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner

Von Benjamin Beutler
Im Feilschen um Entschädigungszahlen an den spanischen ­Energiekonzern Repsol nach der angekündigten Verstaatlichung des Ölunternehmens YPF durch die argentinische Regierung geht Buenos Aires aufs Ganze. Wie die konservative Tageszeitung La Nación am Montag unter Berufung auf Vizewirtschaftsminister Axel Kicillof berichtete, will das Kabinett »null Peso« an Repsol überweisen. Er sei überzeugt davon, zitiert das Blatt Kicillof, daß das für die Beurteilung des Wertes ...

Artikel-Länge: 4909 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90