Zum Inhalt der Seite
18.04.2012

Peking muß nachsitzen

Jobs für Millionen sichern: Nach Zickzackkurs setzt China wieder auf billiges Geld und wachsende Investitionen. Die Gefahren bleiben

Von Rainer Rupp
In den zurückliegenden Tagen kamen aus China sehr widersprüchliche Nachrichten. So meldete das Nationale Amt für Statistik in Peking Ende vergangener Woche, daß die Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt; BIP) des Landes im ersten Quartal 2011 nur um 8,1 Prozent gewachsen sei. Es war die niedrigste Zunahme in fast drei Jahren. Diese Neuigkeit aus der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt verdarb rund um den Globus die Stimmung an den Börsen. Schon am Sonnabend je...

Artikel-Länge: 5964 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90