Zum Inhalt der Seite
12.04.2012

Krise nährt sich selbst

Böses Erwachen nach der »Rettung«: Konjunktur schwach, Sozialstaat kaputt, Arbeitslosigkeit hoch. Nur die Spekulanten profitieren

Von Rainer Rupp
Hatte die Welt für die Finanzmärkte vor einer Woche noch rosig ausgesehen, erscheint die Zukunft derzeit wieder grau bis schwarz. So schnell ändert sich die Wahrnehmung der Marktteilnehmer (vornehm für Spekulanten). Die waren zuletzt Dank ausufernder Liquidität wieder auf dem Rückweg zur alten Zockernormalität. Der Grund: Nach den USA und Großbritannien hatten auch die Euro-Länder die Notenpresse zur Finanzierung staatlicher Haushaltsdefizite und Altschulden insbeso...

Artikel-Länge: 5404 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90