Zum Inhalt der Seite
13.03.2012

Propagandapamphlet

Syrien-Berichterstattung: Der Schriftsteller Rafik Schami nimmt es bei seinem Angriff auf »Prominenz-Journalisten« und Linke-Politiker mit der Wahrheit nicht so genau

Von Thomas Wagner
Der Schriftsteller Rafik Schami veröffentlichte am 3./4. März in der taz unter dem Titel »Selbstgespräch eines Zornigen« einen mit zahlreichen Unwahrheiten gespickten Angriff auf die Syrien-Berichterstattung Jürgen Todenhöfers und Peter Scholl-Latours. Darauf antwortet ihm jW-Autor und Publizist Thomas Wagner mit einem offenen Brief. Sehr geehrter Herr Rafik Schami, als Schriftsteller sind Sie ein Mann des Wortes, ein Geschichtenerzähler, der sich nicht scheut, auc...

Artikel-Länge: 9407 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90