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05.03.2012

Gagfah kommt billig weg

Von Jörn Boewe
Deutschlands größter börsennotierter Wohnungskonzern, die Gagfah, hat im Rechtsstreit mit der Stadt Dresden die Gefahr einer milliardenschweren Vertragsstrafe vorerst abgewendet. Das Tochterunternehmen des US-Investmentfonds Fortress und die sächsische Landeshauptstadt einigten sich nach Angaben beider Parteien am Freitag auf einen Vergleich. Dresden hatte den Immobilienkonzern im März 2011 wegen Verstößen gegen Mieterschutzklauseln auf eine Vertragsstrafe von insg...

Artikel-Länge: 3616 Zeichen

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