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29.02.2012

Mediziner arbeiten ihre Geschichte auf

Historiker bilanzieren Forschungsstand zum Gesundheitswesen im Faschismus und zeigen Perspektiven auf

Von Frauke Klinge
Seit rund 30 Jahren steigt die Zahl der Publikationen zur Rolle der Medizin während des Faschismus. Nach 1945 ist das Thema – nicht zuletzt von den ärztlichen Standesvertretern – lange beschwiegen worden. Jetzt hat die Bundesärztekammer ein Buch initiiert und finanziert, in dem ausgewiesene Medizinhistoriker um Robert Jütte, Leiter des Stuttgarter Instituts für Geschichte der Medizin, einen kompakten Überblick über den internationalen Forschungsstand, di...

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