Zum Inhalt der Seite
04.02.2012

Kopflos an der Rathausspitze

Elbphilharmoniekosten ufern aus. Hamburgs Exbürgermeister Beust erinnert sich nicht

Von Mirko Knoche
Es bleibt ein Schrecken ohne Ende. Die Stadt Hamburg befürchtet, daß die Kosten für die im Bau befindliche Elbphilharmonie weiter explodieren. Von ursprünglich geplanten 77 Millionen Euro haben sie sich inzwischen mehr als vervierfacht – auf 323 Millionen Euro. Und weitere Forderungen des Generalunternehmers Hochtief sowie seiner Partnerin Commerzbank sind nicht ausgeschlossen. Die Hansestadt will mit einer Klage gegen das Konsortium gegenhalten. Es sei rechtl...

Artikel-Länge: 4267 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90