04.02.2012
Kopflos an der Rathausspitze
Elbphilharmoniekosten ufern aus. Hamburgs Exbürgermeister Beust erinnert sich nicht
Von Mirko Knoche
Es bleibt ein Schrecken ohne Ende. Die Stadt Hamburg befürchtet, daß die Kosten für die im Bau befindliche Elbphilharmonie weiter explodieren. Von ursprünglich geplanten 77 Millionen Euro haben sie sich inzwischen mehr als vervierfacht – auf 323 Millionen Euro. Und weitere Forderungen des Generalunternehmers Hochtief sowie seiner Partnerin Commerzbank sind nicht ausgeschlossen. Die Hansestadt will mit einer Klage gegen das Konsortium gegenhalten. Es sei rechtl...
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