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03.02.2012

Exgeneral bekämpft Kriminalität

Guatemalas neuer Präsident will eine »Politik der harten Hand«

Von Andreas Böhm
Fast 2300 Menschen wurden letztes Jahr in Guatemala-Stadt ermordet. 270 davon waren Busfahrer oder -passagiere, wie die Ombudsstelle für Menschenrechte in einem Bericht zur Kriminalität in dem mittelamerikanischen Land schreibt. Insgesamt gab es 2011 in Guatemala 4933 Morde. Die Straflosigkeit für diese Art von Verbrechen liegt seit Jahren bei über 96 Prozent. Der seit Mitte Januar amtierende neue Präsident Guatemalas, der ehemalige General Otto Pérez Molina, hat d...

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