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12.01.2012

Teure Schattenwährung

Argentiniens Regierung kämpft gegen Kapitalflucht und Spekulation gegen Peso. Das neue Gesetz hat ­problematische Nebenwirkungen

Von Fernando Krakowiak, Buenos Aires
Argentinien nimmt den Kampf gegen die Kapitalflucht auf. Mit einem neuen Gesetz will das Land vor allem den hohen Bestand an US-Dollars, die teils auf dem Schwarzmarkt, teils als legale Zahlungsmittel zirkulieren, reduzieren. Die Regierung um Staatspräsidentin Cristina Fernández de Kirchner hofft so, nicht nur die Probleme durch eine im Land existierende Parallelwährung zu reduzieren, auch die Reserven der Zentralbank sollen geschont werden. Denn anstatt ihre Rückla...

Artikel-Länge: 5567 Zeichen

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