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11.01.2012

Exportweltmeister weiter dominant

Chinesischer Handelsbilanzüberschuß birgt Zündstoff für neues Politgerangel. US-Finanzminister in Peking

In den Handelsbeziehungen der Volksrepublik China vor allem zu den westlichen Ländern drohen neue Konflikte. Grund ist der unerwartet deutliche Rückgang im Wachstum bei den chinesischen Importen. Die Einfuhr von Gütern nahm im Dezember nur um 11,8 Prozent zu. Noch im November hatten sich die Importe um 22,1 Prozent erhöht. Da die Warenverkäufe des Exportweltmeisters ins Ausland auf sehr hohem Niveau gleich blieben, ergab sich im Dezember unter dem Strich ein Handels...

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