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06.01.2012

Kühne Diagonalen

Das neue Sehen der Eva Besnyö: Eine Retrospektive zeigt in Berlin unter anderem Avantgarde-Fotografie der 1930er Jahre

Von Christina Puschak
Mit den Mitteln der Fotografie aufklären und anklagen? Stellung beziehen in Zeiten der Armut, der Arbeitslosigkeit, der Obdachlosigkeit? Sie als »Dynamit und Sprengpatronen im Kampf der Seelen« einsetzen, wie Kurt Tucholsky es in der Weltbühne propagierte, ihre dokumentarische Kraft sprechen lassen? Diesen Anforderungen wurde Eva Besnyö (1910–2003) sehr gerecht. 1933 machte sie Aufnahmen vom Budapester Elendsviertel Kiserdö. Auch Fotografien wie »Ein Arbeitsl...

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