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31.12.2011

Über Goethe und Lukács (5)

Von Reinhard Jellen
Indem Lukács’ kämpferische Ästhetik die beiden Extreme des L’art pour l’art und des Praktizismus vermeidet, stimmt sie mit Marx und Engels darin überein, daß von der Kunst keine direkte Veränderung der sozialökonomischen Realität zu erwarten ist, sondern eine direkte Veränderung des Bewußtseins darüber, daß eine direkte Veränderung der sozialökonomischen Realität erforderlich ist.« Das schreibt Elmar Treptow in »Aspekte zu Epikur, Lukács, Habermas«...

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