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09.12.2011

Rückholung von Atommüll verzögert sich

Kommunalpolitiker in der Asse sorgen sich wegen Verschiebung

Von Max Eckart
Die vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) geplante Rückholung der radioaktiven Abfälle aus dem maroden ehemaligen Bergwerk Asse im Kreis Wolfenbüttel (Niedersachsen) steht immer mehr in Frage. Anders als zunächst angekündigt, wird die erste Kammer mit Atommüll nicht mehr in diesem Jahr angebohrt. Kommunalpolitiker und Umweltschützer reagieren darauf mit großer Sorge. »Ich bin zutiefst frustriert, daß es immer wieder zu Verzögerungen kommt und es nicht vorangeht«, ...

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