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21.11.2011

Angst vor weiteren Sanktionen

Von Karin Leukefeld, Damaskus
»Herzlich willkommen in Syrien, egal aus welchem europäischen Land Sie kommen, ich freue mich, Sie hier zu sehen.« Der kräftige Mann in seinem ordentlichen Anzug steht am Rand einer Gruppe, die sich um zwei ausländische Journalistinnen geschart hat. Im Hintergrund tönen Lieder und Parolen für Präsident Baschar Al-Assad, ein Meer syrischer Fahnen weht im frischen Novemberwind. Fast jeder, der in den Straßen um die syrische Zentralbank im Herzen von Damaskus unterwegs...

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