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01.09.2011

Gedenken ohne Merkel

Friedensbewegung fordert zum Weltfriedenstag: Afghanistan-Krieg und Rüstungsexporte beenden. Bundesregierung erhöht Entschädigungszahlungen für verletzte Soldaten

Von Rüdiger Göbel
Kirchenglocken werden an diesem 1. September flächendeckend nicht läuten, auch Schweigeminuten oder öffentliche Gedenkveranstaltungen mit dem Bundespräsidenten oder der Bundeskanzlerin sind nicht geplant. Und doch wird bundesweit am heutigen Antikriegs- bzw. Weltfriedenstag an den deutschen Überfall auf Polen vor 72 Jahren erinnert, mit dem ein »Vernichtungskrieg ohne Beispiel« begann. Gewerkschaften und Friedensgruppen gedenken mit mehr als 150 Veranstaltungen der ...

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