Zum Inhalt der Seite

Henkel forciert ­China-Geschäft

Düsseldorf. China soll bis 2015 zum zweitgrößten Markt des Düsseldorfer Henkel-Konzerns werden. Das kündigte Henkel-Chef Kasper Rorsted laut einem Vorabbericht der Wirtschaftswoche an. Rund 800 Millionen Euro setzt Henkel demnach zur Zeit in China um, betreibt dort 14 Fabriken und beschäftigt rund 4000 Mitarbeiter. Bei der Expansion in China setze der Konzern vor allem auf seine Klebstoffsparte. Henkel hatte kürzlich in Schanghai den Grundstein für die angeblich größte Klebstoffabrik der Welt gelegt.

(dapd/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 29.08.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!