Zum Inhalt der Seite
23.08.2011

Déjà-vu für Banker

Finanzinstitute mißtrauen einander und parken vermehrt Geld bei der Europäischen Zentralbank. Volkswirte befürchten Liquiditätsengpässe

Die europäische Schuldenkrise belastet zunehmend den Finanzsektor. Nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) nimmt das Mißtrauen der Banken untereinander zu: Geldinstitute in bestimmten Regionen des Euro-Gebiets bevorzugen es, ihre überschüssige Liquidität bei der Notenbank zu deponieren, anstatt sie an andere Banken auszuleihen«, sagte EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark dem Handelsblatt (Montagausgabe): »Dieses Signal nehmen wir ernst.« Hintergrund ist die ...

Artikel-Länge: 5871 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90