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25.05.2000

Hurenbrief an Abgeordnete

Prostitution soll Gewerbe sein wie jedes andere. Enttäuschung über Rot-Grün

Von Claudia Pietsch
Was haben Bundestagsabgeordnete mit Huren zu tun? Sie bekommen, zum Beispiel, von ihnen Briefe. Viele. In denen wird unter anderem gefragt: »Wie stehen Sie zu dem Beruf Prostituierte?«, »Kennen Sie Prostituierte persönlich?«, »Verfügen Sie über Kenntnisse, unter welchen Bedingungen Prostituierte arbeiten?«. Stephanie Klee von der Berliner Begleit-, Service- und Bildungs-Agentur HighLights versandte die Schreiben, die allen 669 Bundestagsabgeordneten letzte Woche auf...

Artikel-Länge: 3345 Zeichen

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