Zum Inhalt der Seite
09.08.2011

Nicht so gut wie Gold

Zurückstufung der US-Bonität offenbart Orientierungslosigkeit bei Regierungen und Finanzmärkten. Dabei ist die Lage schlimmer, als es die neue Bewertung ausdrückt

Von Rainer Rupp
Die Vereinigten Staaten haben übers Wochenende ihre Bestnote verloren. Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat nach wiederholten Warnungen in den letzten Monaten das getan, was viele westliche Finanzexperten für unmöglich hielten und die Bonität von US-Schatzbriefen (T-Bonds) um eine Stufe gesenkt. Eigentlich ist das Unsinn, denn der Grad der Bonität wird an der Fähigkeit des jeweiligen Staates festgemacht, sein Schulden zu zahlen. Und die US-Regierung ...

Artikel-Länge: 5505 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90