02.08.2011
Im ideologischen Sumpf
FPÖ versucht, Sympathieverlusten nach Attentaten in Norwegen vorzubeugen
Von Simon Loidl
Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) befindet sich nach den Äußerungen einiger hochrangiger Mitglieder zu den Terroranschlägen in Oslo und auf Utøya in Erklärungsnotstand. Während die Parteiführung um Heinz Christian Strache versucht, durch den Parteiausschluß eines freiheitlichen Parlamentsabgeordneten das Bild der FPÖ als Teil jenes ideologischen Sumpfes, dem auch der norwegische Attentäter Anders Breivik entstammt, zu entkräften, weisen lokale Vertreter der...
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