Zum Inhalt der Seite
30.07.2011

»Ein-Euro-Jobs könnten überall entstehen«

Stadt München will »Arbeitsgelegenheiten« für Langzeiterwerbslose auch in »marktnahen« Bereichen durchsetzen. Ein Gespräch mit Dagmar Henn

Interview: Ralf Wurzbacher
Dagmar Henn ist Stadträtin der Partei Die Linke in München Die Münchner Stadtoberen von SPD und Grünen wollen die rund 2000 Ein-Euro-Jobs in der bayerischen Landeshauptstadt vor der drohenden Abwicklung bewahren, indem per Gesetz auch »marktnahe Beschäftigung durch soziale Träger« ermöglicht werden soll (jW berichtete). Was ist damit gemeint? Übersetzt heißt das, die Kriterien, die bisher die Ein-Euro-Jobs beschränken, sollen aufgehoben werden – also die Zusät...

Artikel-Länge: 4761 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90