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28.07.2011

Schwimm-WM. Die technischen Elemente

Schanghai. »Die letzten Meter waren unerträglich hart«, erklärte Marco di Carli (Foto) aus Frankfurt/Main am Mittwoch nach seinem Vorlauf über 100 Meter Freistil. Mit seiner Jahresweltbestzeit von 48,24 Sekunden wäre er immerhin noch als Drittschnellster ins Finale eingezogen. Er benötigte genau 49 Sekunden. Ganze 18 Schwimmer waren in den Vorläufen schneller. Damit ist die WM für den Hessen wohl erledigt. »Ich habe so hart trainiert wie nie zuvor. Das kann nur ein...

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