21.07.2011
Marktschreier des Metal
Die Personifikation des kapitalistischen Prinzips: Vince Neil von Mötley Crüe, jetzt mit Autobiographie
Von Frank Schäfer
Warum »Tattoos & Tequila«, diese langweiligste
Musikerbiographie, die man seit langem lesen konnte, überhaupt
geschrieben wurde, erklärt sich, wenn man tatsächlich bis
zum Ende durchhält. Da kommt der
Mötley-Crüe-Sänger Vince Neil, eigentlich Vincent
Neil Wharton, geb. 1961 in Hollywood, nämlich auf seinen neuen
Manager Allen Kovac zu sprechen, den er eigentlich haßt, der
aber die Geschäfte ziemlich gut zusammenhält. Es geht um
die ganz großen Synergie-Effekte im Bo...
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