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12.05.2000

300 Mark an Judo-Verband

Geldbuße von Flüchtlingen ohne Bargeld verlangt. Bestrafung für Gutscheinumtausch

Von Reimar Paul
Die Staatsanwaltschaft in Braunschweig ermittelt gegen etwa 70 Asylbewerber aus Wolfsburg wegen »Beihilfe zum Betrug«. Von der »Erhebung der öffentlichen Klage« will die Behörde nur dann absehen, wenn die Beschuldigten eine Geldbuße in Höhe von 300 Mark an den NiedersächsischenJudo-Verband oder eine andere gemeinnützige Einrichtung überweisen. Den Flüchtlingen, die aus verschiedenen Staaten stammen, wird dabei »gestattet, den Geldbetrag in Raten von 50 Mark, beginne...

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