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17.06.2011

Schwer auf die Nerven

Man könnte auch Kitsch dazu sagen: Terrence Malicks Schöpfungsmythos »The Tree of Life«

Von Peer Schmitt
Man kann nicht sagen, man bekäme in »The Tree of Life«, dem erst fünften Spielfilm des legendär scheuen Regisseurs Terrence Malick in 38 Jahren, fürs Geld nichts geboten. Schließlich handelt er u.a. von der Erschaffung der Welt, dem göttlichen Funken, dem Urknall. Und zwar nicht im übertragenen Sinne, das alles ist wirklich zu sehen, so wie in den Discovery-Channel-Filmchen, die dafür gemacht sind, den Leuten zu zeigen, was für kleine Lichtlein sie doch sind im Verg...

Artikel-Länge: 7354 Zeichen

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