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09.06.2011

Raus aus Nordafrika

Peking steuert bei der Investitionsstrategie um: Unruhen und Aufstände in der Region bremsen Geschäfte der globalen Wirtschaftsmacht aus

Von Antoaneta Becker, IPS
Unruhen, Aufstände und kriegerische Auseinandersetzungen in Nordafrika und dem Nahen Osten haben den Wirtschaftsbeziehungen mit China herbe Rückschläge beschert. Unternehmen aus dem Reich der Mitte sehen sich nach neuen Partnern in stabileren Regionen um, die zudem näher bei der Volksrepublik liegen. »Die Unruhen in Nordafrika und vor allem die Situation in Libyen stellen Chinas ›Go out‹-Strategie auf den Prüfstand«, meint Wang Jinyan von der Pekinger...

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