29.04.2000
Von der Security erschossen
Vier Tote bei Protesten gegen Fahrpreiserhöhungen in Guatemala. Regierung verantwortlich gemacht
Bei gewaltsamen Protesten gegen Fahrpreiserhöhungen sind am Donnerstag in Guatemala-Stadt mindestens vier Menschen getötet und 18 zum Teil schwer verletzt worden. Während der mehrstündigen Ausschreitungen erlitten insgesamt mehrere andere Demonstranten Schußwunden. Alle vier Todesopfer seien von privaten Wachleuten eines Einkaufszentrums erschossen worden, die Plünderungen verhindern wollten, teilte Gesundheitsminister Mario Bolanos mit. Bürgermeister Fritz Garcia-G...
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