13.05.2011
Gekaufte Journalisten
Mit Geldzahlungen an Reporter sorgten US-Behörden für antikubanische Stimmungsmache in Miami
Von Josie Michel-Brüning und Dirk Brüning
Die US-Regierung hat in Florida ansässige Journalisten
für Artikel über die »Cuban Five« bezahlt, um
vor und während des Prozesses gegen die fünf Kubaner das
diesen ohnehin feindlich gestimmte Klima in Miami zusätzlich
aufzuheizen und Vorurteile gegen die Angeklagten zu schüren.
Das geht aus insgesamt 2200 Seiten umfassenden Dokumenten hervor,
die das »National Committee to Free the Cuban Five«
gemeinsam mit der Juristenorganisation »Partnership for Civil
Justice« u...
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