11.05.2011
Infineon kauft eigene Altlasten
100 Millionen Euro für stillgelegte Chipfabrik der insolventen Tochter Qimonda in Dresden
Der Halbleiterhersteller Infineon hat die Immobilien und
Fertigungsanlagen der stillgelegten Qimonda-Chipfabrik in Dresden
gekauft. Das gab das Unternehmen am Dienstag in München
bekannt. Der Kauf der Immobilien samt Reinraumtechnik und
Betriebsanlagen für rund 100 Millionen Euro sei »Teil
der strategisch ausgerichteten Kapazitätserweiterung des
Unternehmens«. Das frühere Qimonda-Werk grenzt
unmittelbar an das Unternehmensgelände von Infineon in
Dresden.
Die Infine...
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