09.05.2011
Obamas Videoshow
US-Regierung verbreitet angebliche Osama-bin-Laden-Filme – ohne Ton und Transkripte. Fundstücke aus Abbottabad sollen Gefährlichkeit des Al-Qaida-Chefs belegen
Von Knut Mellenthin
Die US-Regierung hat am Sonnabend fünf Videofilme zur
Veröffentlichung freigegeben, die angeblich Osama bin Laden in
seiner Villa im pakistanischen Abbottabad zeigen. Das soll dazu
dienen, immer noch bestehende Zweifel an der offiziellen
Schilderung der Ereignisse abzubauen. Vor allem sollen die
Aufnahmen beweisen, daß der Al-Qaida-Führer wirklich in
dem Haus gelebt und dort jahrelang eine »aktive Kommando- und
Kontrollzentrale« unterhalten hat.
Einer der Filme zei...
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