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07.05.2011

Boom und diffuse Ängste

Lateinamerika wächst dynamisch, Chinas Direktinvestitionen steigen rasant. Das führt in der Region auch zu Kritik. USA sorgen sich um ihren Einfluß

Von Rainer Rupp
China ist zu einem der wichtigsten Geldgeber in Lateinamerika geworden. Während im Jahr 2000 die Investitionen noch kaum wahrgenommen wurden, haben sie zehn Jahre später fast neun Prozent des Gesamtvolumens der Mittel erreicht, die von außen in die Region fließen. Das stellt ein am Mittwoch veröffentlichter Bericht der UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (ECLAC) fest. Dennoch bleiben die USA mit 17 Prozent Hauptinvestor in Lateinamerika, gefol...

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