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02.05.2011

Im Osten nichts Neues

Jüngste Nordkoreareise des US-amerikanischen Expräsidenten James Carter blieb im Ergebnis mager

Von Rainer Werning
Das hatte sich der frühere US-Präsident James Carter doch anders vorgestellt. Sein dritter Besuch in Nordkorea, der ihn vom 26. bis zum 28. April in die Volksrepublik führte, verlief ohne konkrete Ergebnisse, wenngleich im Vorfeld der Stippvisite hohe Erwartungen daran geknüpft wurden. Schließlich hatte sich der Elder Statesman und Friedensnobelpreisträger 2002 erhofft, einen Prozeß initiieren zu können, um das seit dem Ende des Koreakrieges am 27. Juli 1953 ledigli...

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