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14.04.2011

Vom Sterben der Pinguine

Erwärmung des Ökosystems Antarktis: Eine neue Studie aus den USA

Von Jim Lobe/IPS
In der Antarktis haben sich die Bestände zweier Pinguinarten in den vergangenen 30 Jahren mehr als halbiert. Wissenschaftler führten den Schwund zunächst auf die Meereisschmelze im Zuge des Klimawandels zurück. Doch offenbar ist das nur indirekt der Fall. Entscheidend ist der Verlust des antarktischen Krills. Die garnelenartigen Krebstiere sind die Hauptnahrungsquelle der Pinguine. Es gibt im Polarmeer heute 80 Prozent weniger Krill als vor 30 Jahren, besagt eine S...

Artikel-Länge: 3043 Zeichen

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