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04.04.2011

Aus sicherer Entfernung

Japanischer Ministerpräsident besucht vom Tsunami zerstörte Stadt Rikuzentakata im Nordosten des Landes. In Fukushima strömt hochradioaktives Wasser weiter ins Meer

Von Josef Oberländer
Bis auf 20 Kilometer hat sich der japanische Ministerpräsident Naoto Kan am Wochenende an die Atomruinen von Fukushima herangewagt. Dort sind die Versuche, einen 20 Zentimeter langen Riß in einem überfluteten Wartungsschacht von Block 1 mit Beton abzudichten, vorerst gescheitert. Damit strömt weiter hochradioaktives Wasser ins Meer. Nun soll es mit Kunststoff versucht werden. Bei seinem Besuch der Einsatzkräfte, die ihr Hauptquartier im nationalen Ausbildungszentru...

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