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31.03.2011

»Ich würde künftig Lebensmittel aus Japan meiden«

Neue EU-Richtlinie erhöht Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel aus dem Katastrophengebiet von Fukushima. Ein Gespräch mit Christina Hacker

Interview: Claudia Wangerin
Christina Hacker ist Mitarbeiterin des Umweltinstituts München Die Lage im havarierten Atomkraftwerk im japanischen Fukushima wird von Tag zu Tag schlimmer – und die EU erhöht die Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus diesem Katastrophengebiet. Ohne Ihre Organisation und ohne Foodwatch hätte die Öffentlichkeit von diesem Skandal wohl nichts erfahren – wie sind Sie denn darauf gekommen? Das Gerücht ging schon am Wochenende um. Dar...

Artikel-Länge: 4389 Zeichen

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