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05.04.2000

Rotes Kreuz geschmiert

Pharmafirmen zahlten Millionen an zwei Funktionäre in Bayern

Von Robert Zsolnay, ddp
Die Angeklagten haben teilweise gestanden - viel Reue zeigen sie nicht: Im Prozeß um den Millionenbetrug beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK) könnte am heutigen Mittwoch vor dem Landgericht München ein Urteil gefällt werden. Die ehemaligen Geschäftsführer des Blutspendedienstes des BRK, Heinrich Hiedl und Adolf Vogt, sollen 4,4 Millionen Mark Schmiergelder von Pharmafirmen kassiert haben. Als Gegenleistung für Bargeld, Geschenke und Reisen kaufte das BRK nach Ansicht ...

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