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12.03.2011

44 Tage im Kampf – trotz aller Unkenrufe

Der größte Massenhungerstreik von Arbeitsmigranten in der Geschichte Griechenlands endete mit einem Erfolg für die Beteiligten. Fotoreportage von Marily Stroux

Von Heike Schrader, Athen
Zu Beginn überwog die Skepsis. »Das ist ein Kampf auf verlorenem Posten«, hieß es, wenn auch hinter vorgehaltener Hand, als die insgesamt etwa 300 Migranten am 25. Januar in Athen und Thessaloniki in den Hungerstreik traten – eine gewagte Aktion, bei der es um Leben und Tod gehen konnte. Inmitten der schweren Wirtschaftskrise, in der ihre Arbeitskraft offensichtlich nicht mehr gefragt war, und inmitten einer überwiegend konservativen Stimmung traten sie an, um...

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