Zum Inhalt der Seite
12.03.2011

44 Tage im Kampf – trotz aller Unkenrufe

Der größte Massenhungerstreik von Arbeitsmigranten in der Geschichte Griechenlands endete mit einem Erfolg für die Beteiligten. Fotoreportage von Marily Stroux

Von Heike Schrader, Athen
Zu Beginn überwog die Skepsis. »Das ist ein Kampf auf verlorenem Posten«, hieß es, wenn auch hinter vorgehaltener Hand, als die insgesamt etwa 300 Migranten am 25. Januar in Athen und Thessaloniki in den Hungerstreik traten – eine gewagte Aktion, bei der es um Leben und Tod gehen konnte. Inmitten der schweren Wirtschaftskrise, in der ihre Arbeitskraft offensichtlich nicht mehr gefragt war, und inmitten einer überwiegend konservativen Stimmung traten sie an, um...

Artikel-Länge: 5021 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90