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03.03.2011

Solidarität im Moloch

Wie funktionieren afrikanische Megastädte? Die Ausstellung »Afropolis. Stadt, Medien, Kunst« in Köln

Von Sabine Matthes
Seit den 1990er Jahren hat Kenia kein öffentliches Nahverkehrssystem mehr, aber Matatu. Zu Tausenden jagen diese Minibusse durch die Straßen Nairobis, immer frisch aufgemotzt nach den neuesten Trends in Design, Musik und Technik. Ihr Name ist von »drei Shilling« abgeleitet, dem früheren Fahrpreis, um von Nairobi in die Vororte zu gelangen. »Ma tatu« bedeutet »für drei«. Nicht nur Banden wie die »Taliban«, die die Routen kontrollieren und »Schutzgeld« erpressen, sind...

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