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19.02.2011

Kafkaklinik adieu!

Als Superheld unterwegs

Von Wiglaf Droste
Das Schnarchen meines Krankenhauszweibettzimmernachbarn ebbte ab. Nach der akustischen Tortur traute ich dem Braten noch nicht ganz, aber es wurde tatsächlich leiser, dann sogar ganz still, und auch der Komplimentärratzer im Zimmer nebenan gab keinen Laut von sich. Waren die Schnarchibalds tot? Am eigenen Schnarchen zugrunde gegangen? An Trommelfellvergiftung? Es war die Stunde des Morgengrauens, die Zeit, von der man sagt, Freund Hein habe dann besonders leichtes S...

Artikel-Länge: 3732 Zeichen

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