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11.02.2011

Hoffnung in Dakar

Weltsozialforum 2011: Koloniales Erbe und globale Dominanz der Industriestaaten haben Senegal ökonomisch verwüstet. Jetzt blicken viele dort nach Nordafrika

Von Dieter Schubert
In Dakar ist es nicht leicht, mehrere zehntausend Menschen zusammenzuführen, wie das zur Eröffnung des 11. Weltsozialforums am Sonntag geschah. Senegals Hauptstadt leidet unter den gleichen Problemen, die für fast alle Metropolen Afrikas immer noch typisch sind: Schlechte Straßen, ein öffentliches Verkehrssystem, das den Namen nicht verdient, kurz, eine desolate Infrastruktur. Das hat mit der Armut des Landes zu tun, das wohlhabender sein könnte. Die politische und ...

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