23.03.2000
Genossenschaft: Unsere schwierige Mutter
Aus dem Überleben der jungen Welt
Von Klaus Fischer
Als im April 1995 das Ende der jungen Welt unabwendbar schien, gab es unter den zahlreichen Enthusiasten, die doch an ein Weiterleben glaubten, eine Grundüberlegung: Wird die Zeitung weitergeführt, wer gibt sie heraus, wer finanziert sie? Irgendwie tauchte bei diesen Gedankenspielen stets die Idee auf, eine Genossenschaft zu gründen. Das war gut, und Genossenschaft klang lange nicht so blöd wie Aktiengesellschaft.Aber im Frühjahr 1995 war keine Zeit, sich mit langen...
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