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06.01.2011

Familie schikaniert

Hamburger Hartz-IV-Behörde wollte Umzug versagen. Mietdifferenz beträgt nur 20 Euro. Rücknahme der Entscheidung in letzter Minute

Von Mirko Knoche, Hamburg
Die Arge im Hamburger Bezirk Wandsbek mußte am Mittwoch eine skandalöse Entscheidung zurücknehmen. Die Hartz-IV-Behörde hatte es einer bedürftigen Großfamilie verboten, aus einer Vier-Zimmer-Wohnung in ein Einfamilienhaus umzuziehen – obwohl die Miete nur um 20 Euro höher liegt. Der Rechtsanwalt der Familie Behrens, Jörn Lütjohann, teilte am Mittwoch auf jW-Nachfrage mit, die Arge habe dem Umzug nun doch per Fax zugestimmt. Die Anweisung dazu kam direkt aus de...

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