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29.12.2010

»Mit Kritik abgeblitzt«

Kurz vor Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Ungarn beharrt Premier Orban auf neuem Mediengesetz. Internationaler Aufschrei bleibt aus

Von Stefan Inführ, Wien
Wer sagt, daß es sich um Zensur handelt, redet nur Blabla«. Wenig diplomatische Töne für die Kritik am neuen Mediengesetz fand in den vergangenen Tagen nicht nur der ungarische Botschafter in Wien, Vince Szalay-Bobrovniczky. Ins selbe Horn schlägt nun auch Janos Lazar, der Fraktionsvorsitzende der regierenden rechtskonservativen Fidesz. Hatte dieser noch vor wenigen Tagen bei Bedarf Änderungen des Gesetzes in Aussicht gestellt, beurteilte er die von zahlreichen Stel...

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