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02.03.2000

Kein Freigang ohne Arbeit

Krenz-Anwalt erklärt Entscheidung der Berliner Justizbehörden mit Druck der Medien

Von Harald Neuber
Nachdem die Berliner Senatsverwaltung Egon Krenz Anfang der Woche den Freigang verweigert hatte, sucht der ehemalige DDR-Staatsratsvorsitzende und SED- Generalsekretär nun eine neue Arbeit. Nach Auskunft seines Rechtsanwaltes Robert Unger hatte Krenz bereits eine Anstellung gefunden, die von den Behörden jedoch abgelehnt wurde. Als Begründung sei angeführt worden, daß es sich um einen zu kleinen Betrieb gehandelt habe. »Herr Krenz«, erklärte Unger am Mittwoch gegenü...

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