17.11.2010
Exemplarischer Fall
Berlin: Entwürdigende Arbeitsbedingungen für Ein-Euro-Jobber bei Naturschutzprojekt des Bezirksamtes Treptow-Köpenick
Von Rainer Balcerowiak
Daß der Einsatz von Ein-Euro-Jobbern in vielen Fällen
schlicht rechtswidrig ist, dürfte nicht erst seit dem am
Montag publikgewordenen Bericht des Bundesrechnungshofes bekannt
sein. Doch selbst wenn die Tätigkeiten der Erwerbslosen formal
den Anforderungen genügen, also im öffentlichen Interesse
liegen und auf andere Weise nicht durchgeführt werden
könnten, gibt es offenbar skandalöse Vorfälle.
Wie zum Beispiel im Berliner Stadtbezirk Treptow-Köpenick.
Dort übertru...
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