Zum Inhalt der Seite
17.11.2010

Exemplarischer Fall

Berlin: Entwürdigende Arbeitsbedingungen für Ein-Euro-Jobber bei Naturschutzprojekt des Bezirksamtes Treptow-Köpenick

Von Rainer Balcerowiak
Daß der Einsatz von Ein-Euro-Jobbern in vielen Fällen schlicht rechtswidrig ist, dürfte nicht erst seit dem am Montag publikgewordenen Bericht des Bundesrechnungshofes bekannt sein. Doch selbst wenn die Tätigkeiten der Erwerbslosen formal den Anforderungen genügen, also im öffentlichen Interesse liegen und auf andere Weise nicht durchgeführt werden könnten, gibt es offenbar skandalöse Vorfälle. Wie zum Beispiel im Berliner Stadtbezirk Treptow-Köpenick. Dort übertru...

Artikel-Länge: 4559 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90