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11.11.2010

Fast ausgeknipst

Warum und wovon wir träumen. Der Forschungsstand im Überblick

Von Frank Ufen
Eines Nachts vor 150 Jahren träumte der französische Schlafforscher Alfred Maury, unter einer Guillotine zu liegen. Als das Fallbeil auf sein Genick zusauste, wachte er schweißgebadet auf und stellte erleichtert fest, daß bloß ein Teil des Bettgestells auf seinen Nacken gestürzt war. Reptilien und Amphibien ist solch nächtlicher Horror offenbar völlig fremd. Soweit man weiß, träumen wechselwarme Tiere nie, was wahrscheinlich mit der verhältnismäßig geringen Komplex...

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