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11.11.2010

Niedersachsen provoziert AKW-Gegner

Unmittelbar nach dem Castortransport ist klar: In Gorleben wird weitergebuddelt

Von Reimar Paul
Es war eine gezielte Provokation– und sie wird von den Atomkraftgegnern auch als solche bewertet. Wenige Stunden, nachdem der Castortransport am Dienstagmorgen das Zwischenlager in Gorleben erreicht hatte, ordneten die niedersächsischen Bergbehörden Sofortvollzug für die weitere Erkundung des Salzstocks an. Das zehn Jahre dauernde Moratorium hatten das Land Niedersachsen und der Bund bereits zum 1. Oktober beendet. Doch Anwohner, Greenpeace und eine Kirchenge...

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