28.02.2000
Hort des Bösen ausgemacht
Geheimdienstfritzen vom BND entdecken Liechtenstein
Von Dieter Schubert
Der Bundesnachrichtendienst (BND) will es schon immer gewußt haben: Das Fürstentum Liechtenstein ist ein Tummelplatz für die internationalen Schwarzgeldgeschäfte, Devisenschiebereien und undurchdringlichen Finanzmachenschaften aller mafiosen Strukturen dieser Welt. Der Alpenzwergstaat mit seinen 13 000 Einwohnern und 75 000 Briefkastenfirmen sei, so berichtete die Bild-Zeitung unter Berufung auf die Geheimdienstfritzen vom BND, nach wie vor Zentrum der Geldwäsche in...
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